Mädchen schreibt mit einem Stift auf einen Block
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Moderne Technik für den Unterricht: Kampf GmbH spendet 3D-Drucker


Ulmen. Über eine besondere Sachspende freut sich der Förderverein der Realschule plus Vulkaneifel e. V.: Die Kampf GmbH, Standort Dohr, übergab dem Förderverein der Realschule plus Vulkaneifel einen 3D-Drucker, der künftig im TuN-Unterricht der Realschule plus Vulkaneifel („Technik und Naturwissenschaften“) eingesetzt wird. Die dazugehörige Software PrusaSlicer ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, digitale Entwürfe für den Druck vorzubereiten und eigene Ideen praktisch umzusetzen.


Das Foto zeigt sechs Personen (Vertreter und Vertreterinnen der Schule, der Firma Kampf sowie des Fördervereins) vor dem Eingang der Schule. 
© Nadine Fresia

Die offizielle Übergabe fand am 21. September 2026 in Ulmen statt. Nadine Fresia, stellvertretende Schulleiterin, und Thorsten Künster, didaktischer Koordinator, nahmen die Spende gemeinsam mit Ellen Hennen, die den Förderverein vertrat, dankbar entgegen. Überreicht wurde der 3D-Drucker von Jan Krauß, Ausbildungsleiter der Kampf GmbH, und Madeleine Dreis, Personalchefin des Unternehmens.


Mit dem neuen Gerät erhält die Realschule plus eine weitere Möglichkeit, moderne Fertigungstechniken anschaulich und praxisnah in den Unterricht zu integrieren. Im TuN-Unterricht können die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen digital entwickeln, am Computer bearbeiten und anschließend als dreidimensionale Werkstücke realisieren. Dabei erwerben sie nicht nur praktische Kenntnisse im Umgang mit dem 3D-Drucker, sondern erhalten auch Einblicke in Konstruktion, Technik und moderne Produktionsverfahren.

Auch für die Berufsorientierung bietet die neue Ausstattung wertvolle Chancen. Die Jugendlichen können bereits während ihrer Schulzeit Erfahrungen mit Technologien sammeln, die in zahlreichen technischen und industriellen Berufsfeldern eingesetzt werden. Für die Kampf GmbH stellt die Sachspende daher zugleich einen Beitrag zur technischen Bildung und zur Förderung des beruflichen Nachwuchses in der Region dar.


Die Schulleitung und der Förderverein bedankten sich herzlich bei der Kampf GmbH für die großzügige Unterstützung. Der 3D-Drucker soll künftig regelmäßig im TuN-Unterricht zum Einsatz kommen und den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, digitale Entwürfe in greifbare Ergebnisse zu verwandeln.