Regionale Wirtschaft hautnah erlebt – Wajos GmbH öffnet Türen für SCHULEWIRTSCHAFT Cochem/Kaisersesch
Ende April besuchte die Arbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Cochem/Kaisersesch mit rund 20 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Wajos GmbH in Dohr. Unter den Gästen befanden sich überwiegend Vertreterinnen und Vertreter aller Schularten des Landkreises Cochem-Zell sowie interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer. Auch Vertreter der Industrie- und Handelskammer und der Arbeitsagentur nahmen an dem Besuch teil.
Die Betriebsleiter Herr Schwichtenberg und die Ausbildungsleiterin Frau Zängerling begrüßten die Besucher herzlich und stellten das Unternehmen unter dem Motto „Werde Teil unserer Genussfamilie“ vor. Dabei informierten sie über die Anfänge des Betriebes, der im Jahr 2002 gegründet wurde und sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat. Heute beschäftigt die Wajos GmbH rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet ein Sortiment von etwa 900 Produkten an. Neben sieben eigenen Filialen arbeitet das Unternehmen mit 38 internationalen sowie 1.428 nationalen Fachhändlern zusammen und hat sich weit über die Region hinaus mit hochwertigen Feinkostprodukten, Gewürzen, Ölen und Spirituosen einen Namen gemacht.
Im Mittelpunkt des Besuchs standen insbesondere die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei Wajos.
Vorgestellt wurden die Ausbildungsberufe Kauffrau beziehungsweise Kaufmann für Büromanagement, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Kauffrau für Marketingkommunikation. Zudem wurde betont, dass das Unternehmen offen für Praktika sei und jungen Menschen gerne die Möglichkeit biete, erste Einblicke in die Berufswelt zu gewinnen.
Während des Rundgangs erhielten die Gäste interessante Einblicke in die Arbeitsabläufe des Unternehmens und konnten zahlreiche Fragen stellen. Die offene Atmosphäre und der praxisnahe Austausch wurden von allen Beteiligten sehr geschätzt.
Die Vertreter von SCHULEWIRTSCHAFT Cochem/Kaisersesch bedankten sich abschließend für die informative Führung und den engagierten Austausch. Der Besuch habe erneut gezeigt, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Unternehmen, Kammern und der Arbeitsagentur für die berufliche Orientierung junger Menschen sei.




