Einbürgerungsfeier im Kreishaus

Im Rahmen einer Einbürgerungsfeier durfte Landrätin Anke Beilstein 46 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus insgesamt 23 Nationen begrüßen und ihnen in einem feierlichen Rahmen ihre Einbürgerungsurkunden überreichen.
Einige Hürden galt es bis hierhin zu überwinden, wie zum Beispiel, das Erlernen der deutschen Sprache, einige Behördengänge und die Integration in das kulturelle gesellschaftliche Leben. Die Einbürgerung ist eine bewusste Entscheidung, fortan aktiv und gleichberechtigt das gesellschaftliche Leben mitgestalten zu können.
„Wir sind ein weltoffener Landkreis“, so Anke Beilstein anlässlich ihrer Begrüßung im Kreishaus, „und sehen Menschen aus anderen Nationen mit ihren unterschiedlichen Kulturen und Religionen, die sich integrieren, als Bereicherung“.
Die Landrätin forderte die Neubürger auf, nicht nur ihre politischen Basisrechte wie das Wahlrecht auszuüben, sondern auch aktiv am sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, denn deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger haben nicht nur das Recht, sondern zudem die Pflicht zur aktiven Mitbestimmung.
Die jeweiligen Vertreter der Verbandsgemeinden schlossen sich den Gratulationen der Landrätin an. Aus der Verbandsgemeinde Cochem konnten 28 Personen die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen werden, jeweils sieben Personen kommen aus den Verbandsgemeinden Kaisersesch und Zell sowie vier Personen aus der Verbandsgemeinde Ulmen.


