Die Realschule plus Cochem erlebt Fußball-WM der Schulen in Berlin – weit mehr als nur ein Turnier
Eine Pressemitteilung der Realschule Plus Cochem
Vier Tage voller Sport, Politik und unvergesslicher Eindrücke:
Vom 16. bis 20. März 2026 nahm die Realschule plus Cochem mit zwei Fußballmannschaften, einer Tanzgruppe sowie den Lehrkräften Vera Feiden und Norbert Wetzstein an der Fußball-Weltmeisterschaft der Schulen in Berlin teil und kehrte mit weit mehr als sportlichen Ergebnissen zurück.
Schon die Anreise verlief ereignisreich: Nach einer langen Busfahrt mit kleineren Verzögerungen erreichte die Gruppe die Hauptstadt und begann direkt mit einem politischen Highlight, dem Besuch des Deutschen Bundestages, der auf der Besuchertribüne startete. Besonders beeindruckten die Schülerinnen und Schüler die gläserne Kuppel des Reichstages sowie der Blick über die Lichter der Stadt. Auch das Brandenburger Tor wurde am ersten Abend gerne für Erinnerungsfotos genutzt. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Politik und internationaler Zusammenarbeit. In der Französischen Botschaft erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die deutsch-französischen Beziehungen. Auch der Dialog im französischen Bistro der Botschaft bleibt in Erinnerung. Später folgte ein interessantes Gespräch im Paul-Löbe-Haus mit dem Politiker Dr. Marlon Bröhr. Die Fragen der Schüler beantwortete Herr Bröhr professionell.

Am Abend wurde es dann sportlich: Bei der feierlichen Eröffnung des Turniers sorgten die Tänzerinnen für Begeisterung, während die ersten Spiele für echte WM-Atmosphäre sorgten. Auch sportlich zeigte sich die Schule von ihrer starken Seite. Die „französische“ Mannschaft überzeugte mit drei Siegen in der Gruppenphase, während das „ghanaische“ Team trotz harter Spiele Kampfgeist bewies. Neben dem Fußball blieb jedoch Zeit für weitere Erlebnisse. Etwa ein Besuch der Landesvertretung Rheinland-Pfalz zu dem Staatssekretärin Heike Raab einlud. Am entscheidenden vierten Tag erreichten die Teams die K.O. Runde. Hier musste sich unser französisches Team im Achtelfinale gegen den späteren Endspielteilnehmer Curacao geschlagen geben. Die Enttäuschung wisch schnell neuen Eindrücken. Ein Spaziergang entlang der East Side Gallery sowie freie Zeit am Alexanderplatz brachte die Schüler auf andere Gedanken. Den krönenden Abschluss bildete die spektakuläre Show „Blinded by Delight“ im Friedrichstadt-Palast.
Am Ende bleibt eine Reise, die weit über den Fußball hinausging. Neben sportlichen Erfahrungen sammelten die Schülerinnen und Schüler politische Einblicke, kulturelle Eindrücke und vor allem viele gemeinsame Erinnerungen. Eine Woche, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Hierfür gilt ein besonderer Dank dem Förderverein der Realschule plus Cochem, der mit Unterstützung der Sparkasse Mittelmosel, Raiffeisenbank Moselkrampen, Firma Wajos, Physiotherapie Ohlberger, Firma PS Service, Schmitz Entsorgung und Weingut Könen sowie zahlreichen weiteren kleineren Spendern die Fahrt unterstützen konnte.




