Der Wirtschaftsstandort

Der Landkreis Cochem-Zell ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort im Einzugsgebiet der Städte Koblenz und Trier. Sie finden hier hervorragende Standortbedingungen wie qualifizierte Mitarbeiter, eine Zukunftsallianz mit über 50 regionalen Netzwerkpartnern sowie eine gute Bildungsinfrastruktur und eine wachsende Verkehrsinfrastruktur. Auf ca. 700 km² bietet der Landkreis (ca. 63.000 Einwohner) Raum für Ideen und günstige Voraussetzungen für Investitionen. Ob Existenzgründer oder bereits existierende Unternehmen - alle finden hier eine zur Kreativität anregende Region mit Charme, Charakter, Geschichte und Zukunft.



Ihrem Unternehmen werden attraktive Rahmenbedingungen geboten:

  •  einen breiten Branchenmix;
    zahlreiche klein- und mittelständische Unternehmen sind auf den internationalen Märkten erfolgreich vertreten. 

  • ein hochwertiges Gewerbeflächenangebot;
    in punkto Qualität, Quantität und Preis muss sich der Landkreis im Standortwettbewerb nicht verstecken. Dass die Infrastrukturvorhaben bereits heute in aktuellen Planungen einbezogen werden, ist hier selbstverständlich. Konkurrenzlos günstige Quadratmeterpreise und niedrige Steuersätze bei der Gewerbe- und Grundsteuer. Im gesamten Kreisgebiet sind hinreichend erschlossene, sofort verfügbare attraktive Gewerbeflächen vorhanden.

  • verlässliche kommunale Partner;
    Verwaltungen und Politik haben ein hohes Interesse, Genehmigungsverfahren kurzfristig umzusetzen. Damit bieten wir Ihnen Planungssicherheit. 

  • eine gute Verkehrsinfrastruktur;
    das  nördliche Kreisgebiet wird von der Bundesautobahn 48 (Trier–Koblenz) berührt. Ferner durchziehen es mehrere Bundes- und Kreisstraßen, darunter die B 49, B 259, B 421, und B 416.Für den Schienenverkehr liegen neun Bahnhöfe und Haltepunkte im Kreis, darunter die IC-Stationen Cochem und Bullay mit Nahverkehrsverbindungen nach Bad Bertrich, zum Flughafen Frankfurt-Hahn, Traben-Trarbach und Zell (Mosel).
  • engagierte und gut ausgebildete Fachleute;
    Unternehmen im Landkreis bauen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich ständig weiterqualifizieren. Außerdem investieren sie insbesondere in die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte.



 
 
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