Crowdfunding Workshop wurde gut angenommen

Mitte September folgten 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einladung der Initiative „Gründen auf dem Land" zum ersten Crowdfunding Workshop in Ulmen.

 

Gute und kreative Ideen gibt es viele. Einige davon können jedoch mangels finanzieller Mittel nicht oder nur eingeschränkt umgesetzt werden. Hier kann „Crowdfunding" (=Schwarmfinanzierung) eine gute Möglichkeit sein, die Finanzierungslücken zu schließen.

„Crowdfunding hat sich als eine moderne Form der informellen Mikrofinanzierung etabliert", so Bernhard Lorig vom Gründungsbüro der Technischen Universität und Hochschule Kaiserslautern, der den Workshop durchführte. „Dabei wird eine Produktidee, ein Projekt oder Gründungsvorhaben durch eine Vielzahl von Personen finanziert, die über das Internet gewonnen werden. Reward-based bedeutet, dass für die Mikrofinanzierung keine finanzielle Vergütung erfolgt. Die Kapitalgeber erhalten in diesem Falle im Gegenzug zum Beispiel einen Prototypen oder ein Goodie als Dankeschön", so Lorig weiter.

Bernhard Lorig ist Initiator des IDEENWALD-Crowdfunding Netzwerkes und mit seinen Erfahrungen als Serien-Crowdfunder und zertifizierter Crowdfunding Manager Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Crowdfunding.

Die Teilnehmer des ersten Workshops stellten ihre Crowdfunding-Ideen vor und diskutierten intensiv über die Möglichkeiten die „Crowd" von ihren Ideen zu begeistern. Ziel des Workshops war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundlagen zu vermitteln sowie Wege und Möglichkeiten für die eigene Crowdfunding-Kampagne zu aufzuzeigen.

Der nächste Workshop findet am Donnerstag, 02. April 2020 in Ulmen statt.

Weitere Infos zu dem Thema erhalten sie bei der Initiative „Gründen auf dem Land" unter www.gruenderland-vulkaneifel.de oder unter www.ideenwald-crowdfunding.de.


 
 
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