Moderner Hochbehälter versorgt die Stadt Kaisersesch mit Trinkwasser! - Kreiswerke investieren in die Infrastruktur für die Wasserversorgung

Moderner Hochbehälter versorgt die Stadt Kaisersesch mit Trinkwasser!

„Trinkwasser – unser wichtigstes Gut!"- dies sehen die Verantwortlichen in den Kreiswerken – Bereich Wasserversorgung – auch so.

 

Daher investiert das Werk immer wieder in die Verbesserung der Anlagen und Netzleitungen für die Trinkwasserversorgung im Landkreis Cochem-Zell. So wurde beispielsweise im Juli 2015 in Kaisersesch ein hochmoderner Vorratsbehälter für die Wasserversorgung in Betrieb genommen, der das um 1900 entstandene Bauwerk ersetzt. Gekostet hat diese Neuerung netto rund 850.000 Euro.

„Gut investiertes Geld" versichert der Werkleiter, Karl-Josef Fischer. „Durch den neuen Hochbehälter mit einem Gesamtfassungsvermögen von nunmehr 650 m³ haben wir eine noch bessere Versorgungssicherheit für Kaisersesch. Die Kapazität wurde mehr als verdoppelt. Dies kommt auch dem Brandschutz zugute."

In dem neuen Behältergebäude ist auch die Aufbereitungsanlage für die Quelle Sauerland sowie des Schachtbrunnens Constantia integriert. „Wir sind hier vor Ort in der Lage, das angelieferte Quellwasser aufzubereiten", erklärt der Werkleiter Die Steuerung und Überwachung der gesamten Anlage erfolgt über die Fernwirkzentrale im Zentrallager in Faid.

Zwei riesige Edelstahlbehälter mit jeweils 325 m³ Fassungsvermögen werden durch ein vollständig in Holz ausgestaltetes Gebäude umgeben, das sich hervorragend in das Ortsbild anpasst. Errichtet wurde der Hochbehälter am Randgebiet von Kaisersesch in der Verlängerung der Straße „Auf der Wacht". Nach einer Bauzeit von knapp 15 Monaten konnte die Anlage im Sommer 2015 in Betrieb gehen.