Pommern

 

Das kleine Winzerdorf Pommern am längsten Südhang der Mosel ist eines der ältesten Weindörfer. Seine bekannteste Sehenswürdigkeit hat Pommern den Römern und Kelten zu verdanken: Der Martberg. Dort, 180 Meter über der Mosel liegt ein Ärchäologie-Park, der in der Antike politisches und religiöses Zentrum war, später, in römischer Zeit, entwickelte sich dort ein gallo-römischer Tempelbezirk. Vor einigen Jahren wurden auf den antiken Grundmauern große Teile der Tempelanlage wieder aufgebaut. Im Inneren des imposanten Tempels können Sie sich auf die Spuren der Römer und Kelten begeben, schließen Sie die Augen und fühlen Sie sich ganz verbunden mit der Vergangenheit. Dort herrscht eine ganz besondere Atmosphäre!

Im Dorf selbst finden Sie zahlreiche weitere Zeugnisse der Vergangenheit: Viele alte Fachwerk- und Winzerhäuser prägen das Ortsbild, im Ortskern steht das älteste Pfarrhaus des Bistums Trier, ein Gebäude aus dem 13. Jahrhundert. Gleichsam sollten Sie auch unbedingt einen Spaziergang durch die beeindruckenden Weinlagen machen. Diese, wie der „Pommerner Goldberg“, sind von einer langen Geschichte geprägt und bringen jedes Jahr erlesene Weine hervor.

Auf dem Weg über die „Wingertspfade“ erreichen Sie in einigen Metern Höhe die im Jahr 2012 renovierte „Pommerner Sonnenuhr“, auf die die Pommerner besonders stolz sind. Sie zeigt dem Betrachter  - vorausgesetzt die Sonne scheint - die Zeit an. Doch eigentlich spielt dort, inmitten der Natur, Zeit keine Rolle. Auf einer Bank können Sie dort wunderbar verweilen und die Aussicht auf das Moseltal genießen. Immer wieder faszinierend und sehr wohltuend! Besuchen Sie Pommern, und überzeugen Sie sich selbst von seiner Anziehungskraft bei einem Glas hervorragendem Riesling!

 

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Ansprechpartner

Fachbereich 1 -
Kreisentwicklung, Klimaschutz
Tourismusfachkraft
Lisa Hermann
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