Kreistag und Umweltausschuss unterwegs auf der Deponie Eiterköpfe und dem Betriebshof des Servicebetriebs Koblenz

Wichtige Entscheidungen haben die Gremien in ihren  jüngsten Sitzungen im Juni zur Zukunftsentwicklung der  Deponie Eiterköpfe getroffen.

 

Um sich selbst ein Bild von der Erweiterung der Deponie zu machen, besichtigten die Mitglieder des Kreistages und Umweltausschusses des Landkreises Cochem-Zell  gemeinsam mit Landrat Manfred Schnur nun den Standort in Ochtendung. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Verbandsvorsteher des Abfallzweckverbandes Eifel-Mosel (AZV), Burkhard Nauroth, führte der Geschäftsführer des AZV, Frank Diederichs, die Gremienmitglieder über die Deponie. Neben den geplanten Erweiterungen konnten sich die Gremienmitglieder unter anderem auch über die Entsorgung des Bioabfalls umfangreich informieren.

Anschließend stand ein Besuch des zentralen Betriebshofes der  Stadt Koblenz auf dem Programm. Hier führte Werkleiter Edgar Mannheim die Gremienmitglieder über das rund 50.000 Quadratmeter große Gelände. Im Betriebshof sind die städtischen Aufgaben rund um die Abfallwirtschaft, Straßenbeleuchtung, Straßenreinigung, Straßenunterhaltung, Parkraumbewirtschaftung, Verkehrstechnik bis hin zum Winterdienst  gebündelt. Bereits seit 2012 nimmt die Stadt Koblenz die Erfassung, Sammlung und den Transport von Rest-, Bio-, Gewerbe- und Sperrabfällen im Landkreis Cochem-Zell wahr. Erst im vergangen Jahr wurde diese Kooperation mit der Stadt Koblenz bis Ende 2027 verlängert.