Erste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kreisverwaltung starten mit dem JobTicket

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung Cochem-Zell erhalten ihre JobTickets

Ab Februar haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung Cochem-Zell die Möglichkeit, das VRM-Jobticket 2020 zu nutzen und damit zu einem günstigen Preis mit dem ÖPNV zur Arbeit zu gelangen.


 

Hierzu wurde Ende Januar eine Vereinbarung durch Landrat Manfred Schnur und VRM-Chef Stefan Pauly sowie Walter Reinarz vom Unternehmerverbund in der Kreisverwaltung unterzeichnet. Gleichzeitig konnte der Kreischef die Jobtickets in diesem Rahmen bereits an 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung übergeben. 

Das Besondere am Jobticket: für nur 66,00 Euro im Monat können die Tickets im gesamten VRM-Verbund ohne zeitliche Einschränkung genutzt werden. Jeder Inhaber des Tickets kann von Montag bis Freitag ab 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen kostenlos 1 Erwachsenen und max. drei Kinder (von 6 bis 14 Jahren) mitnehmen. An Feiertagen und am Wochenende gelten diese Konditionen sogar ganztags.  

Als Arbeitgeber bezuschusst die Kreisverwaltung das Jobticket mit 60 Euro im Jahr. Während sich die Verwaltung damit als attraktiver Arbeitgeber zeigt, trägt sie damit gleichzeitig einen wichtigen Teil zum Klimaschutz bei. „Denn nicht nur der Verkehr wird durch die verstärkte Nutzung des ÖPNV entlastet, auch die Abgasemissionen werden deutlich verringert. Als Null-Emissions-Landkreis gehen wir hier mit gutem Beispiel voran", betont der Kreischef. „Für den Anfang haben wir bereits eine stolze Zahl erreicht. Wir hoffen jedoch, dass sich noch weitere Beschäftigte dem Jobticket anschließen", führt VRM-Chef Stefan Pauly aus.

Insbesondere sind in diesem Jahr die Hürden zur Teilnahme am Jobticket vereinfacht worden. Bei bereits zehn Abnehmern pro Unternehmen kann das Jobticket für nur 66 Euro im Monat angeboten werden. „Hierauf sind wir besonders stolz. Die veränderten Bedingungen machen das Jobticket für viele Arbeitgeber gleich attraktiver", so Walter Reinarz.


Vertragsunterzeichung