Neues Bildungsangebot im Kreis
"Eltern unterstützen und sie in ihrer Erziehungsaufgabe stärken, Hilfestellung bei der Orientierung zur Lebensgestaltung in allen Familiensituationen und -konstellationen geben und den Dialog zwischen den Generationen fördern, das ist unser Ziel", stellt die Arbeitsgruppe "Familienbildung im Landkreis Cochem-Zell" ihr entwickelten Programm vor.
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Ob Babymassage, Erste Hilfe am Kind, Elterntraining, Geschwisterkurs u. v. m, die Bandbreite der angebotenen Kurse ist vielfältig und richtet sich an Eltern wie auch an Kinder.
Das detaillierte Familienbildungsprogramm finden Sie hier ... Schauen Sie direkt rein - es lohnt sich! Über weitere aktuelle Angebote wird die Arbeitsgruppe einmal pro Monat hier in den Kreisnachrichten auch im Internet unter www.cochem-zell.de. formieren.
Mit dieser Kooperation erhoffen sich die Bildungsträger nicht nur Ideen, Finanz- und Personalressourcen zu bündeln. Vielmehr sollen aufeinander abgestimmte Angebote und Leistungen dazu beitragen, Versorgungslücken zu schließen, Doppelarbeit zu vermeiden, eine höhere Effektivität zu erreichen und schließlich die vorhandene Angebote, die es im Landkreis für junge Familien gibt, an einer Stelle zusammenzuführen.
Und das Netzwerk hat bereits weitere Pläne: So sollen neue Angebote, an neuen Orten, für neue Zielgruppen und in neuen Formen initiiert werden. Angedacht sind beispielsweise Veranstaltungen zu gesellschafts- und psychosozialen Themen, der Persönlichkeitsentwicklung, der Ernährung sowie der Kommunikation im Familienalltag.
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Für Landrat Manfred Schnur ist dies ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit im Landkreis Cochem-Zell. "Kinder sind unsere Zukunft, daher freue ich mich sehr, dass die verschiedenen Einrichtungen im Landkreis sich zusammengeschlossen haben, um jungen Menschen Hilfe und Beratung für ihren Start in eine gemeinsame Familie zu erleichtern".
Kindertagesstätten, Kirchen, Krankenkassen, Vereine und andere mehr bieten bereits heute vielfältige familienrelevante Veranstaltungen an. "Ich hoffe daher sehr, dass weitere Institutionen sich als Kooperationspartner ebenfalls dem Netzwerk Familienbildung anschließen und alltagsnahe Veranstaltungen und Kurse zukünftig mit anbieten wollen" so der Wunsch des Kreischefs. Interessierte Organisationen werden gebeten, sich mit der Kreisvolkshochschule (Herr Michels oder Frau Jobelius, Tel. 02671/61-463 bzw. 466) in Verbindung zu setzen.









